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Hinweise zur Wahl des Formats
Die Qualität des Transfers hängt natürlich stark von der verwendeten Kamera ab (Mono- oder Tri-CCD, der Auflösung des CCD, des Objektives) und auch vom Aufnahmeformat (IMX, Digital Beta, DVC-Pro 50, Digital S und Beta SX sind die besten). Achtung, das Aufnahmeformat muss unbedingt im PAL-System arbeiten!
Ein enormer Qualitätssprung kann mit Kameras erreicht werden, welche die Bilder progressiv aufnehmen (25P). In diesem Fall kommt man auf eine Auflösung von 625 Zeilen, was schon sehr nahe an den 720 Zeilen liegt, welche als High Definition gelten.
Entscheiden Sie sich für eines der beiden Bildverhältnisse: 4:3 oder 16/9. Das 16/9 entspricht dem Seitenverhältnis von 1:1,77 im Kino. Beim Transfer muss also entweder links und rechts etwas abgeschnitten werden um auf das Bildverhältnis von 1:1,66 zu kommen, oder aber oben und unten fürs Verhältnis 1:1,85. (Achtung, das 16/9-Bildverhältnis einiger billiger Kameras wird mit einem schlechten Interpolationsprogramm errechnet und ist deshalb nicht zu empfehlen!) Es ist auch möglich aus einem 4/3-Bild ein 1:1,66 oder 1:1,85 Bild zu schneiden, die Qualität des Transfers ist aber weniger gut.
Bei der Kinoprojektion, werden ca. 2,5% des Bildes an allen Seiten abgeschnitten. Wichtig ist das vor allem bei der Herstellung von Titeln und Untertiteln.
Einstellungen der Kamera
Vermindern Sie die Detailanhebung (die künstliche Schärfe).
Schalten Sie den "Dynamic Contrast Control" ein.
Lassen Sie die Belichtungszeit auf 1/50.
Verwenden Sie nicht das elektronische Zoom.
Verwenden Sie keine elektronischen Bildstabilisatoren. (Die optischen Bildstabilisatoren bereiten keine Probleme.)
Wählen Sie den "Progressive Mode 25p".
Wählen Sie die Option "Super White" (109.5).
Verwenden Sie nicht das "Cine Gamma".
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